Macht Wandern süchtig?

Diese Frage stellte mir eine Freundin nach einer gemeinsamen Wanderung durchs Bergische Land. Ich musste nicht lange darüber nachdenken, um mit JA!!! zu antworten.

Doch was ist es genau, was den Rausch des Wanderns bei mir ausmacht?

Ist es die gleichförmige Bewegung, das leise Tok… Tok… meines Wanderstabs, das Rauschen der Blätter im Wind, das Plätschern eines kleinen Baches, der Blick in die üppige Fülle der Natur, die unendlichen Weiten, das Meer an Farben, das Vogelgezwitscher, der harzige Geruch gefällter Bäume, der süße Duft der ersten Frühlingsblumen, das Aroma frisch gedüngter Felder, das Streicheln der Sonne auf der Haut, der Windhauch der sanft durch die Haare weht, das kühle Getränk, das die staubige Kehle befeuchtet, das saftige Butterbrot, das den Hunger des Wanderers stillt…

Für mich ist es die Sinn-lichkeit. Das sinnliche Erleben. Das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen.

Und ganz nebenbei schöpfe ich Ideen aus der ständig sprudelnden Quelle der 5 Sinne und kreative Lösungen entstehen einfach – einfach so.

(Auf einer meiner Wanderungen entstand die Idee und das Konzept für meine NLP-Practitioner-Abschlussarbeit. Titel: „J.C. und das Casting der Jüngerinnen“ – basierend auf NLP. Wer es lesen möchte, bitte per Mail anfordern: dagmar@feuerschopf.de)

Lass dich ein auf neue Erfahrungen. Gerne lass ich den Funken überspringen und begleite ich dich bei deinem Wander-Abenteuer.

Nebenwirkung: Neu entfachte Lebenslust…



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